Ein Blick in die Zukunft der Europäischen Union

Für ein stabiles Europa

Gemeinsam ist man stärker als allein, das zeigt der Erfolg der EU ganz deutlich. Daher haben noch einige Länder Interesse, der Staatengemeinschaft beizutreten. Im Moment sind Kroatien (Beitritt 01.07.2013), Montenegro, Island, die Türkei, Serbien und Mazedonien offizielle Beitrittskandidaten. Das bedeutet, dass die Länder einen Antrag auf Aufnahme gestellt haben und dieser von der EU anerkannt worden ist. Doch entschieden ist noch nichts endgültig, weil erst einmal umfangreiche Verhandlungen zwischen der Staatengemeinschaft und dem Beitrittskandidaten stattfinden.

Ein stärkerer gemeinsamer Auftritt

Die EU muss in einer rasant fortschreitenden Globalisierung dort stärker werden, wo einzelne Mitgliedsstaaten keine ausreichende nationale Verantwortung mehr haben. Das sind vorrangig die Finanzmärkte und die Weiterentwicklung des gemeinsamen Binnenmarktes. Das ist auch die Energie- und Rohstoffsicherheit, der internationale Umweltschutz, die Terrorbekämpfung, die Sicherheitspolitik, die gemeinsame Entwicklungspolitik und Forschung.

Dafür setze ich mich als Mitglied des Europäischen Parlaments ein.